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<pre>Die Langzeitwetten vor dem neuerlichen Start zeigen, dass die Buchmacher die erteilte Lektion verstanden haben: Selbst für die am Ende der Nahrungskette vermuteten Klubs aus Hull, Burnley und West Bromwich werden gerade einmal noch Höchstquoten von 1.501 ausgespuckt.  <p> Mit der jüngsten Niederlage beim tief in der Krise steckenden Meister dürfte sich die Hoffnung auf baldige Besserung in jedem Falle erst einmal erledigt haben: Trotz allerbester Voraussetzungen fuhr der FC Liverpool auch die Pflichtübung im King Power Stadium gnadenlos gegen die Wand.  <p>  Und das, obwohl sich die Bilanz aus den direkten Duellen mit Liverpool nicht gerade als Mut machend herausstellt. So hat die Klopp-Elf drei der vier jüngsten Auseinandersetzungen für sich entschieden, jene von Ende November sogar mehr als deutlich (4:1). Auch im bislang letzten Duell im League Cup 2012 behielten die Reds die Oberhand. <p> Allerdings sind gerade in der Premier League Überraschungen nie ganz auszuschließen. Allzu gut ist ist noch die Saison 2015/16 in Erinnerung, als der krasse Außenseiter Leicester City erstmals in der 132-jährigen Klubgeschichte sensationell den Titel holte. Einige Buchmacher mussten am Ende den 5.000-fachen Wetteinsatz auszahlen. <p>  Dass diese Schwierigkeiten aktuell jedoch besonders stark auf die Ergebnisse drücken, lässt auf gewisse konditionelle Schwächen schließen: Nicht ganz zufällig hatte es für die Reds auch schon in den letzten drei Liga-Spielen stets fatale Gegentreffer in der Schlussphase gesetzt.  </pre>


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<pre>Trotz der großen Krise des FC Chelsea scheint uns nun auch die Stamford Bridge nicht der geeignete Ort für die Reds zu sein, um den Bock endgültig umzustoßen: Selbst wenn so mancher Blaue vielleicht schon gegen den eigenen Trainer spielt, sind die Gastgeber zumindest für ein Unentschieden gut.  <p> Unmittelbar vor dem Prestige-Duell hat nun allerdings der Champions-League-Auftakt die Verhältnisse nochmals durcheinander gebracht — dass den Blues unter der Woche als einzigem englischen Team ein Dreier gelang, könnte nun schließlich auch am frühen Samstagnachmittag zu einem merklich selbstbewussteren Auftritt führen.  <p>  In Anbetracht der jeweils stabilen Verhältnisse kündigt sich somit ein ganz typisches Spitzenspiel an, vor dem zwar allenthalben nur von den Stürmern die Rede ist, welches dann letzten Endes aber vor allem die taktisch bestens eingestellten Abwehrformationen prägen. <p> In dieser Saison ist die Bilanz sogar noch makellos. In vier Spielen konnten ebenso viele Erfolge gefeiert werden und das bei einem Torverhältnis von 14:0! <p>  Fest steht jedenfalls eines: Dieser elfte Spieltag wird auf keinen Fall langweilig, umso wichtiger, nun einen genauen Blick auf alle 20 Mannschaften und ihre Partien zu werfen.  </pre> 


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<pre> – Maurizio Sarri zeigte sich bei der Preisverleihung sicht- und hörbar gerührt.  <p> Wenngleich die Saison in England erst in ein paar Wochen offiziell zu Ende geht, lässt sich schon jetzt sagen, dass Pep Guardiola den hohen Erwartungen in seinem ersten Jahr als Übungsleiter von Manchester City nicht gerecht werden konnte.  <p>  Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass mutmaßlich auch den Spurs ein schwerwiegender Ausfall zu schaffen machen wird. Allem Anschein nach handelte sich Innenverteidiger Jan Verthongen gegen West Brom eine ziemlich schmerzhafte Verletzung am Knöchel ein. <p>  Der Klub aus dem Londoner East End konnte dem FC Liverpool mit einem 2:0-Erfolg in der Liga immerhin bereits den Auftakt in das neue Kalenderjahr vermiesen — und Klopp-Vorgänger Brendan Rodgers hatte zuvor sogar noch unangenehmere Erfahrungen mit den Irons gemacht. <p>  Bekommt es mit Inter mit der noch sieglosen Viola zu tun: Lautaro Martinez (Â© Xinhua/Alamy Live News)  </pre>


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<pre> Manchester konnte zuletzt allerdings nicht überzeugen. Seit drei Spielen sind die „Red Devils“ in der Meisterschaft ohne Sieg. Gegen Arsenal, West Ham und Everton gab es jeweils Unentschieden. Den letzten Dreier holte United Anfang November gegen Nachzügler Swansea.  <p> Auf Platz zwei im Meisterschafts-Rennen wird mit Respekt-Abstand der AS Rom gehandelt.   <p> Dabei muss es einem erfolgreichen Start in das neue Jahr aber nicht einmal unbedingt hinderlich sein, dass gegen Spanien vor allem die Wackelkandidaten im Blickpunkt stehen — diese haben immerhin den triftigsten Grund, sich im Rheinland von ihrer Schokoladenseite zu präsentieren. <p>  Denn schon alleine die Differenz von 16 Punkten in der Tabelle zeigt deutlich, wie weit sich die sportlichen Wege der beiden Mannschaften inzwischen auseinanderbewegt haben.  <p> Las Palmas und Getafe eröffnen diese Runde, die Hausherren stehen für unglaublich torarme Partien. Geht es um den Sieg, ergreift Bet3000 aber trotzdem Partei und schickt eine durchschnittliche 2,30 zu 3,50 ins Rennen.  </pre>


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<pre> „Das ist normal, nachdem er erst begonnen hat, mit seinen neuen Kollegen zu spielen. Er spielte sehr gute 65, 70 Minuten“, war Pellegrini dennoch zufrieden. Und sollte Sterling dafür gegen Chelsea treffen, wäre dies dem Trainer sicher nicht unrecht.  <p> für die Franzosen, die bei ihrer Heim-EM den Titelgewinn durch die Final-Niederlage gegen Portugal nur knapp verpassten, beginnt nun das Leben nach „ihrer“ EM.  <p>  Folglich knüpfte Vardy dann auch nicht nur mit seinem Tor des Monats an seine bärenstarke Hinrunde an: Dank der gegen Liverpool und Stoke City erzielten drei Treffer hat der beste Schütze der englischen Liga sein kleines Formtief zu einem ziemlich günstigen Zeitpunkt überwunden. <p>  Juve hat zwar seine letzten vier Pflichtspiele vor Neujahr allesamt gewonnen, doch selbst gegen Gegner wie Pafos oder Pisa gelangen nie mehr als maximal zwei Treffer pro Partie.  <p> Macht Lautaro Martinez (im Bild) für Inter den Unterschied? (Â© Tiziano Ballabio / Alamy Stock Photo)  </pre>


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